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Meldungen des windream-DMS-Dienstes protokollieren und längerfristig sichern

Um eine umfassende Nachvollziehbarkeit möglicher Fehler des windream-DMS-Dienstes zu gewährleisten, ist es wichtig, dass Meldungen protokolliert und längerfristig gespeichert werden, damit sie analysiert und zurückverfolgt werden können.

Aus diesem Grund sollte die Option „DMS-Logdatei schreiben“ idealerweise bereits während der Serverinstallation ausgewählt werden. Bei bestehenden Installationen kann die entsprechende Einstellung auch nachträglich ganz einfach angepasst werden. Das Logging-Verhalten des DMS-Dienstes wird in der „windream-Konfiguration“ auf dem Server über die Registerkarte „Meldungen“ konfiguriert. Hier kann das Logging speziell für den DMS-Dienst eingestellt werden (Option „DMS Logdatei schreiben“). Damit werden DMS-Fehler nicht mehr bloß im allgemeinen Event-Log protokolliert, sondern sie werden zusätzlich in einer separaten „wmpd.log.“-Datei festgehalten. Hier werden Logdaten standardmäßig bis zu einer Größe von acht mal 128 MB vorgehalten. Möchte man ganz auf Nummer sicher gehen, dann sollten alle acht „wmpd.log.“-Dateien in regelmäßigen Abständen gesichert und dann gelöscht werden.
 
Auf diese Weise ist eine umfassende Analyse und Rückverfolgung im Falle von Fehlern möglich. Weitere Informationen zum Thema „Meldungen“ finden Sie in Kapitel 4 auf Seite 38 des windream-Administrationshandbuchs.