windream sponsert Aust Motorsport

Es ist offiziell: Wir sind bei den ADAC GT Masters 2021 mit dabei!

Das ADAC GT Masters bietet seit Jahren Motorsport auf höchstem Niveau und gehört zu den weltweit führenden GT3-Rennserien. Deshalb freuen wir uns sehr, in diesem Jahr als Sponsor am Start zu sein!

windream und AUST Motorsport: Ein unschlagbares Team!

Mobilität und Unabhängigkeit sind sowohl im Rennsport als auch in der Entwicklung IT-gestützter Dokumenten-Management-Systeme unabdingbare Voraussetzungen für Erfolg. windream und AUST Motorsport verbinden beide Eigenschaften auf ideale Weise miteinander.

Denn beide Seiten blicken auf langjährige Erfahrungen in ihren jeweiligen Bereichen zurück und dürfen sich zu Recht als Experten betrachten. Auch die digitale Transformation kommt zunehmend in Bewegung und hat mittlerweile ein hohes Tempo erreicht. Wenn es darum geht, die Digitalisierung schnell voranzutreiben, erreichen Unternehmen mit windream Spitzengeschwindigkeiten wie die Boliden des AUST Motorsportteams. windream bringt Ihr Unternehmen in Bestzeit ans Ziel – so wie ein Supersportwagen!

Die neuen Fahrer des Aust-Teams 2021

Das Aust-Team mit den neuen Fahrern Sebastian Asch und Daniel Keilwitz darf sich durchaus Hoffnung auf vordere Platzierungen machen. Asch durfte schon zweimal den Meisterpokal im ADAC GT Masters mit nach Hause nehmen, aber auch Keilwitz gewann den Meistertitel in der FIA-GT3-Europameisterschaft sowie auch bei den ADAC GT Masters.

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Highlights vom Saisonstart in Oschersleben


Nach Platz 3 im freien Training am Freitag wurde das Qualifying unterbrochen, als das Team AUST gerade in die schnelle Runde gestartet war. Während des Rennens konnten die beiden Fahrer Daniel Keilwitz und Sebastian Asch von Platz 25 auf Platz 16 vorfahren! Sonntag kam es noch härter: Sebastian Asch hatte im Qualifying einen Unfall. Es sah leider zunächst so aus, als könnte der Audi R8 LMS nicht mehr am Rennen teilnehmen. Doch alle im Team haben mit angepackt und das Unmögliche möglich gemacht! Pünktlich zum Rennbeginn um 16:30 Uhr war der Wagen startklar und konnte aus der Boxengasse heraus am Rennen teilnehmen. Am Ende erreichte Daniel Keilwitz Platz 17. Alles in allem war es also ein sehr turbulentes Wochenende.

Ein großes Dankeschön an die windream GmbH, die so ein beeindruckendes Erlebnis möglich gemacht hat!

PIKO Spielwaren GmbHIT-Leitung

Impressionen vom Red Bull Ring


Das zweite turbulente Rennwochenende ist zu Ende. Nachdem das Team Aust am Samstag im Rennen 5 Positionen gutmachen konnten, hat eine Durchfahrtstrafe letztendlich das Team auf den 22. Platz zurückgeworfen. Am Sonntag gab es mehrere Unfälle und Safety-Car-Phasen, sodass das Rennen nie richtig in Fluss kommen konnte. Team Aust ist von Platz 18 in das sehr nervenaufreibende Rennen gestartet. Daniel Keilwitz und Sebastian Asch haben sich in dem Audi auf Platz 12 nach vorne gekämpft, was allerdings nicht von langer Dauer war. Sebastian Asch wurde in eine Kollision verwickelt und konnte das Rennen leider nicht fortführen.


Highlights vom 3. Rennwochenende in Zandvoort


Nach einer guten Platzierung im Qualifying zu Rennen 1 am Samstag (P10), folgte im Rennen selber bereits in Kurve 3 eine Berührung mit einem anderen Auto und damit das Aus für den Audi R8 LMS von Team Aust. Im Qualifying zum 2. Rennen am Sonntag hatte das Team Aust zunächst Pech mit den Reifen, was am Ende einen 27. Platz im Qualifying bedeutete. Im Rennen selber konnten sich die beiden Fahrer Sebastian Asch und Daniel Keilwitz bis auf den 13. Platz vorkämpfen. Nach einer 5-Sekunden-Strafe lautet das offizielle Ergebnis Platz 17.


Eindrücke vom Lausitzring


Nach einem furiosen Rennen am Samstag mit einer Safety Car Phase sowie Unterbrechung fuhren Sebastian Asch und Daniel Keilwitz unbeirrt ihr Rennen und landeten am Ende auf Platz 12. Noch besser lief es beim zweiten Rennen des Wochenendes am Sonntag. Hierbei lieferten sich die beiden Fahrer von Aust Motorsport ein packendes Rennen und erzielten ihren ersten Top Ten Platz in dieser Saison!

Ein weiteres Highlight des Rennwochenendes lieferte Sebastian Asch zusammen mit seinem Vater. Schauen Sie mal rein:


Blickfang Sachsenring


Das vierte Rennwochenende der Saison am Sachsenring verlief für das Team von Aust Motorsport enttäuschend. Nach einem vielversprechenden Qualifying am Samstag kam es bereits beim Rennstart zu mehreren Kollisionen verschiedener Autos. Leider wurde auch der Audi unseres Teams stark in Mitleidenschaft gezogen, was ein frühes Rennaus zur Folge hatte. Der Sonntag verlief ebenfalls sehr bitter. Aufgrund von technischen Problemen, die beim Qualifying auftraten, konnte das Auto nicht mehr rechtzeitig zum Rennstart fertiggestellt werden. Nach einem solchen Rennwochenende gilt es die Enttäuschung in positive Energie umzuwandeln und den Fokus auf die letzten vier Rennen der Saison zu setzen.


Einblicke zum Rennen am Hockenheimring


In einem turbulenten ersten Rennen am Samstag konnten die beiden Aust-Fahrer Sebastian Asch und Daniel Keilwitz sich  zunächst von Startplatz 22 auf Platz 9 vorarbeiten. Nach weiteren Safety-Car-Phasen und Berührungen wurde Daniel am Ende als 16. abgewunken.

Ähnlich nervenaufreibend ging es auch am Sonntag weiter. Diesmal jedoch mit dem besseren Ende für das Team Aust. Rang 11 bedeutet wichtige Punkte im Kamp um die Konstrukteurswertung. 


Saisonfinale am Nürburgring


Mit dem legendären Nürburgring hielten die Saisonplaner einen würdigen Rahmen für das letzte Rennwochenende der ADAC GT Masters Saison 2021 bereit. Zwei äußerst spannende Rennen bleiben uns genauso in Erinnerung wie die gesamten gesammelten Eindrücke, sowie begeisterte Kundenstimmen über die Saison hinweg. 


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